Zum letzten Mal … und dann der Schlusspunkt

In der Ausgabe der OV vom 12.05.2011 (S. 9) fasst Volker Kläne noch einmal den Stand der Dinge um die Aussagen von Ratsherrn Frank Hölzen und Helmut Gels zusammen. Das solls dann auch gewesen sein. Die von Kläne gestellte Frage, warum WirFÜRVechta „so spät den Namen Gels herausgerückt hat“, beantwortet er zuvor in der Zusammenfassung eigentlich selbst, wenn er Hölzen mit den Worten zitiert: „Wir wollten ihn nicht in die Pfanne hauen.“ Mit „Taktik“ hat das alles nichts zu tun, höchstens insofern, als man eben nicht wollte, dass es dazu wird.

WirFÜRVechta ist an einer Fortsetzung dieser Art der inzwischen ja eskalierenden Auseinandersetzung nicht interessiert. Das OVG hat gesprochen, die Straße kann wie geplant gebaut werden. Jedes weitere Wort dazu ist doch verlorene Zeit und Kraft. Wenn sowieso „die ganze Wahrheit über die Gespräche nie ans Licht kommen“ wird, wie Kläne in seinem Kommentar schreibt, was soll dann das Geplänkel noch?

Wenden wir uns endlich wieder den wahren Problemen und wirklich wichtigen Themen in Vechta zu. „Ein Gespräch im Supermarkt“ gehört sicher nicht dazu. Auch wenn es wahrscheinlich wieder einige geben wird, die das ganz anders sehen, aber WirFÜRVechta streckt erneut die Hand aus zu einer friedlichen, fruchtbaren und vor allem sachorientierten Zusammenarbeit mit allen politischen und gesellschaftlichen Kräften. Wir diktieren keinen Frieden, wir wünschen ihn uns endlich, und das im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger.

 

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Nachtrag vom 12.07.2011:

Zur neuesten Entwicklung schauen Sie bitte auch hier.

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